Yoga in der Praxis – 2 Monate – Vielfache Auswirkungen

Heute ist der 4. Advent und meine Yogapraxis geht in die Weihnachtsferien. Das bedeutet, dass ich nun 2 Wochen lang ohne das Yoga unter Anleitung sein werde.

Inzwischen habe ich 8 Mal Yoga praktiziert und die Auswirkungen sind nicht nur körperlicher Natur.

In diesem Artikel möchte ich über die körperlichen und mentalen Auswirkungen, die ich bei mir beobachten konnte, berichten.

Yoga – Körperliche Anstrengung erzeugt Entspannung und klareres Denken

Es ist erstaunlich und letztlich nicht vermittelbar, dass Yoga nicht nur körperlich, sondern auch mental seine Wirkung entfacht.

Für mich sind die direkten Auswirkungen nach einer Yogastunde immer erfahrbar, allerdings abhängig von meiner Tagesform mit unterschiedlicher Intensität.

1. Vollständige Durchblutung

Klar. Wie bereits beschrieben, ist Yoga anstrengend, und das, obwohl keine Geräte, sondern lediglich Hilfsmittel zum Einsatz kommen.

Durch eine umfassende Einleitung durch eine Dehnung des gesamten Körpers wird mein Körper ideal auf die folgenden Anstrengungen vorbereitet.

Durch Abfolgen wie den Sonnengruss wird mein Kreislauf extrem angesprochen und eine bessere Durchblutung erreicht.

2. Bessere, tiefe Atmung

Da das Yoga den Kreislauf anregt, wird sich dies direkt auf meine Atmung aus. Während der Übungen werde ich als Anfänger gezwungen, tiefer zu atmen.

Derzeit gelingt es mir dann aber nicht, meinen Atem auf die Asanas aus zu richten. Das ist für mich eine Anforderung, die ich später, sozusagen als Fortgeschrittener, in den Fokus nehmen kann.

3. Allgemeine Aufrichtung

Klar ist auch, dass eine bessere Durchblutung auch für meine Muskulatur gut ist.

Besonders direkt nach meiner Yogastunde merke ich dies. So ist mein Gang meistens aufrechter und ich merke meinen Körper mehr.

4. Mehr Klarheit im Kopf

Mehr Durchblutung bedeutet natürlich aus, dass mein Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird. Am Abend meiner Yogastunde merke ich dies hinterher dadurch, dass ich klarer bin.

Ich habe meistens den Eindruck, dass mein Verstand besser arbeitet.

5. Leichteres Einschlafen

Nach der Anspannung und Anstrengung in den Übungen folgt wie bereits erwähnt die Entspannung durch leichte Dehnungen mithilfe bestimmter Asanas.  Zum Ende einer Stunde folgt eine viertel Stunde aktiver Entspannung im Liegen, die mich an meine Erfahrungen mit dem #autogenen Training# erinnert.

Nach meinen Erfahrungen in den letzten 2 Monaten führte dieser Teil der aktiven Entspannung zusätzlich zu einer tiefen Entspannung meines gesamten Körpers und meiner Psyche.

Meistens ergab sich daraus auch, dass ich tiefer und erholsamer schlafen konnte.

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Fazit – Yoga wirkt

Yoga wirkt. Das habe ich nun erfahren. Gleichzeitig bleibt fest zu halten, dass ich nach 2 Monaten immer noch absoluter Anfänger bin.

Für mich geht es im neuen Jahr zunächst einmal darum, Yoga weiterhin zu praktizieren und weitere Erfahrungen zu sammeln.

Scheinbar wirkt die Yoga-Praxis auch auf meine Wahrnehmung dessen, was mir begegnet und auf meinen Umgang mit Situationen und Mitmenschen. Ich bin gespannt, ob ich dies irgendwann genauer beschreiben kann.

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