Yoga Freude – Nach Winterpause Lust auf Asanas

Yoga und Freude

Die 2 Wochen Pause meiner Yogalehrerin, ja, inzwischen ist die Yogalehrerin meiner Frau für mich auch meine Yogalehrerin, sind längst um. Tatsächlich war ich damit nicht 2 sondern 3 Wochen ohne Anleitung im Yoga. Schrecklich auch deshalb, weil mein Versuch, zuhause Yoga zu machen, nicht angenehm war.
Bis vor 3- 4 Monaten hätte ich es mir nicht vorstellen können, dass ich einmal die Yogapraxis vermissen würde. Dass Yoga Freude macht, hätte ich nicht behaupten können, denn ich hatte lange keine Erfahrungen gemacht.

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Ich möchte in diesem Artikel über meine erste Yogastunde im Jahr 2019 berichten, in der ich erstmals einen Yogagurt nutzte.

Loslassen mit Freude

Ich war wirklich froh, dass ich gestern vor einer Woche endlich wieder Yoga unter Anleitung praktizieren konnte. Die Feiertage und der Jahresbeginn waren für uns aus persönlichen Gründen schwierig. Ich war bereit, wieder etwas für mich zu tun.

Gleichzeitig war ich auch aufgeregt. Diese Aufregung kann ich mir noch nicht wirklich erklären. Zu betonen ist, dass Aufregung nichts Negatives ist, dennoch merkte ich vorher neben großer Vorfreude auch eine unbestimmte Anspannung.

In der ersten Stunde nach dem Jahreswechsel bot meine Yogalehrerin ein besonderes Programm. Dies sollte dazu dienen, los zu lassen und dies mit Freude.

Yoga ohne Sonnengruss

Entsprechend war der Sonengruss, für mich eine unfassbar anstrengendes Folge von Asanas, nicht Teil des Programms.

Wunderbar war für mich die Unterschiedlichkeit zu vorherigen Yogastunden bei meiner Yogalehrerin.

Es ging nicht im wesentlichen um Anstrengung, sondern um Dehnung und Entspannung. Im nachhinein wurde mir klar, dass Dehnung bereits Anstengung mit sich bringt.

Exkurs

Vor dem Punktspiel im Handball

Mir fällt während ich dies schreibe ein, dass Dehnung vor Jahren bereits Thema war. Damals war ich, wie bereits erwähnt, noch im Handball aktiv.

Einmal wies mich meine Frau vor einem Punktspiel darauf hin, wie wichtig eine ausgiebige Dehnung vor dem Handballspiel sei. Denn dieses wäre sehr anstrengend. Sie forderte mich damals auf, mich so zu dehnen, dass dadurch meine Muskeln wirklich warm würden

Yoga erstmals mit dem Yogagurt

Dehnung war zentral in dieser Yogastunde. Und ich durfte nun erfahren, wofür ein Yogagurt nützlich ist. In Rückenlage sollten wir, ein Bein lang, das andere Bein senkrecht Richtung Decke strecken.

Bein durchdrücken – Dehnung mit Freude

Der Yogagurt hilft hier, denn ich durfte mich ein wenig darüber erschrecken, wie kurz meine hinteren Oberschenkelmuskel sind. Der Hinweis meiner Yogalehrerin war, das Bein nur so weit nach oben zu bringen wie es in der vollständigen Streckung des Beines möglich ist.

Also keine Brechstange, wie man umgangssprachlich sagt. Im Vordergrund soll auch in der Dehnung die Freude und nicht die Quälerei sein.

Tiefe Zufriedenheit

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Nach ausgiebigen Asanas zur Dehnung und einem kleinen Teil der Anstrengung folgte ein langer Teil der Entspannung. Es gelang mir auf wunderbare Weise, mich zu entspannen und mich in der Konzentration auf meine Atmung und mich zu besinnen.

Fazit

Yoga bereitet sehr viel Freude, wenn es mir oder Dir gelingt, sich einzulassen. Bisher hatte ich angenommen, dass ich einen Yogagurt niemals nutzen würde; das war ein Irrtum.

Die Yogastunde zum Jahresbeginn 2019 war eine besondere Stunde und hat mir viel gegeben.


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